galerie ▼ drei
Die Künstlerinnengruppe Dresdner Sezession 89 ist eng verbunden mit der Geschichte dreier Galerien in Dresden.
Mit einem Kunstfest wurde die »Galerie Comenius« auf der Bautzner Straße 1990 übernommen und nach einer Versteigerung »Schluß-Aus-Nicht-Vorbei« 1992 wieder verlassen, um einem Geldinstitut Platz zu machen.
Dem folgte die »Raumergreifung« der Galerie Nord auf der Leipziger Straße. Doch der marode Zustand des Gebäudes, der sich auch heute noch unverändert darbietet, erforderte 1996 einen erneuten Umzug und zwar in die Dresdner Neustadt, in die »galerie drei«.
In dem Dreigestirn ihrer Galerien zeigten die Künstlerinnen Druckgrafiken, Objekte, Installationen, Skulpturen, Musikmaschinen, kinetische Grafiken, Malereien, Fotografien, bemalte Keramiken und in österlicher Vorfreude heiter-frivole wie hintersinnig-feministische Objekte aus Schmuckeiern.
Die Sezessionistinnen präsentierten ihre Arbeiten in thematischen Ausstellungen, die Titel trugen wie: Metamorphosen (1992), Erde (1992), Spiele (1992), Mothach tir (1993), Spiegelungen (1994), ENGEL (1994), BERGAUS-TALEIN (1997) usw.
Künstlerinnen aus Schottland, Irland, Österreich und Polen wurden eingeladen. Werkpräsentationen wie beispielsweise von Leiko Ikemura, Tina Bara, VALIE EXPORT, Rune Mields, Natalia LL, Nuria Quevedo und Eva Maria Schön erweiterten den Horizont des zum Teil sehr engen Dresdner Ausstellungsgeschehens.
Dem Werk älterer Künstlerinnen nahm man sich an und entriss es zeitweise dem Vergessen, wie das von Gussy Hippold, Anna Elisabeth Angermann oder Annemarie Balden-Wolff.
| Die Künstlerinnengruppe »Dresdner Sezession 89« ist eng verbunden mit der Geschichte dreier Galerien in Dresden. | ||
Mit einem Kunstfest wurde die »Galerie Comenius« auf der Bautzner Straße 1990 übernommen und nach einer Versteigerung »Schluß-Aus-Nicht-Vorbei« 1992 wieder verlassen, um einem Geldinstitut Platz zu machen. |
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Dem folgte die »Raumergreifung« der Galerie Nord auf der Leipziger Straße. Doch der marode Zustand des Gebäudes, der sich auch heute noch unverändert darbietet, erforderte 1996 einen erneuten Umzug und zwar in die Dresdner Neustadt, in die »galerie drei«. |
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| In dem Dreigestirn ihrer Galerien zeigten die Künstlerinnen Druckgrafiken, Objekte, Installationen, Skulpturen, Musikmaschinen, kinetische Grafiken, Malereien, Fotografien, bemalte Keramiken und in österlicher Vorfreude heiter-frivole wie hintersinnig-feministische Objekte aus Schmuckeiern. | ||
| Die Sezessionistinnen präsentierten ihre Arbeiten in thematischen Ausstellungen, die Titel trugen wie: Metamorphosen (1992), Erde (1992), Spiele (1992), Mothach tir (1993), Spiegelungen (1994), ENGEL (1994), BERGAUS-TALEIN (1997) usw. | ||
| Künstlerinnen aus Schottland, Irland, Österreich und Polen wurden eingeladen. Werkpräsentationen wie beispielsweise von Leiko Ikemura, Tina Bara, VALIE EXPORT, Rune Mields, Natalia LL, Nuria Quevedo und Eva Maria Schön erweiterten den Horizont des zum Teil sehr engen Dresdner Ausstellungsgeschehens. | ||
| Dem Werk älterer Künstlerinnen nahm man sich an und entriß es zeitweise dem Vergessen, wie das von Gussy Hippold, Anna Elisabeth Angermann oder Annemarie Balden-Wolff. |
